Die von Kistler entwickelte Fasersegment-Interferometrie (FSI) bringt die verteilte faseroptische Erfassung in Anwendungen, bei denen es auf Messgenauigkeit, Geschwindigkeit und räumliche Auflösung ankommt. Damit können Ingenieure physikalische Veränderungen entlang der Faser überwachen und sowohl statisches Verhalten als auch schnelle dynamische Effekte erfassen.
Die Fasersegment-Interferometrie (FSI) unterteilt die optische Faser mithilfe integrierter Reflektoren in mehrere Messsegmente. Das System wertet jeden Abschnitt einzeln aus, um räumlich aufgelöste Messdaten entlang des Messpfads zu generieren.
Dieses Messprinzip schafft eine flexible Grundlage für verschiedene Messaufgaben, insbesondere dort, wo herkömmliche elektrische Sensoren nur begrenzte Einblicke liefern oder schwer einzusetzen sind.










