Wassergekühlter Absolutdrucksensor, M14 x 1,25, für Hochtemperatur-Gasdruckmessung, Druckbereich 0 … 5 bar, Kabellänge 0.5 m / 4049B05DS1-0,5

Wassergekühlter Absolutdrucksensor, M14 x 1,25, für Hochtemperatur-Gasdruckmessung, Druckbereich 0 … 5 bar, Kabellänge 0.5 m
4049B05DS1-0,5
18027218
  • Sensor in robuster Ausführung zur Abgasdruckmessung, für Temperaturen über 1100°C
  • Kompakte Größe
  • Digitale Temperaturkompensation
  • Mediengetrenntes Messelement
Auf Anfrage
Auf Anfrage
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Messbereiche
Maximaler Messbereich [bar]
Maximaler Druckwert, den Sie messen möchten.
5 bar
Produkttyp
Drucksensor Typ
Universal dynamic Pressure
Messtechnische Kennwerte
Linearität
Die Linearität beschreibt die maximale Abweichung zwischen einem idealen und tatsächlichen Anzeigewert in Funktion der Messgrösse in einem spezifischen Messbereich. Sie wird in Prozent des Anzeigebereichendwertes (Full Scale Output) angegeben.
≤±0.1 %FSO
Elektrische Eigenschaften
Ausgangssignal
Spannung oder Strom (Piezoresistiv, PR)
Dynamische Eigenschaften
Eigenfrequenz
60 kHz
Zertifikate und Normen
Zertifizierung
keine
Betrieb und Einbau
Minimale Betriebstemperatur [°C]
Minimale statische Betriebstemperatur.
0 °C
Maximale Betriebstemperatur [°C]
Maximale statische Betriebstemperatur.
120 °C
Kompensierter Temperaturbereich
0 … 80 °C
Anwendungen
Verbrennungsanalyse
Kabeleigenschaften
Kabel inklusive
Ja - festes Kabel
Abmessungen und Materialien
Einbaugröße
14 mm
Vordefinierte Kabellänge
0.5 m
Der piezoresistive Drucksensor Typ 4049B mit integrierter Wasserkühlung ist für den Dauerbetrieb bei hohen Temperaturen geeignet. Erhältlich in Absolutdruckbereichen von 5 und 10 bar ist er für den Einsatz in verschiedenen Anwendungen konzipiert, insbesondere aber für die Abgasdruckmessung ohne zusätzliche wassergekühlte Adapter. Diese Druckmessumformer verwenden eine Wheatstone-Brücke, die in ein Silizium-Messelement implantiert ist, um ein elektrisches Signal zu erzeugen, das proportional zum anliegenden Druck ist. Das Messelement befindet sich in einem ölgefüllten Hohlraum, der durch eine Stahlmembran abgetrennt ist. Dieses Kernelement befindet sich in einem Kühlmantel, wodurch die Innentemperatur in geeigneter Weise gesteuert werden kann und nahezu unabhängig von den angelegten Heißgasen ist. Auf diese Weise kann der Sensor Gastemperaturen von über 1100°C ausgesetzt werden. Durch die konstante Wasserkühlung werden thermische Effekte minimiert. Daher wird die Gesamtgenauigkeit verbessert. Weitere Leistungsverbesserungen werden durch die digitale Kompensation erreicht, die den thermischen Effekt auf ein Minimum reduziert, ohne die Signalbandbreite zu beeinträchtigen. Die digitale Kompensationstechnik ermöglicht außerdem die Überwachung der Sensortemperaturen (mit Verstärkern der Typen 4665B und 4624A).
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