Hochtemperatur Absolutdrucksensor, M5 x 0,5, Druckbereich 0 … 5 bar, Kabellänge 2 m / 4007D005FDS1-2,0

Hochtemperatur Absolutdrucksensor, M5 x 0,5, Druckbereich 0 … 5 bar, Kabellänge 2 m
4007D005FDS1-2,0
18033379
  • Universeller Miniatur Absolutdrucksensor für Betriebstemperaturen bis zu 200°C
  • Verbesserte Medienkompatibilität
  • Kompakte Größe (M5) und geringe Masse
  • Hohe Eigenfrequenz und geringe Beschleunigungsempfindlichkeit
Auf Anfrage
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Messbereiche
Maximaler Messbereich [bar]
Maximaler Druckwert, den Sie messen möchten.
5 bar
Produkttyp
Drucksensor Typ
Universal dynamic Pressure
Messtechnische Kennwerte
Linearität
Die Linearität beschreibt die maximale Abweichung zwischen einem idealen und tatsächlichen Anzeigewert in Funktion der Messgrösse in einem spezifischen Messbereich. Sie wird in Prozent des Anzeigebereichendwertes (Full Scale Output) angegeben.
≤±0.2 %FSO / ≤±0.3 (p≥100 bar) %FSO
Elektrische Eigenschaften
Ausgangssignal
Spannung oder Strom (Piezoresistiv, PR)
Dynamische Eigenschaften
Eigenfrequenz
100 kHz
Zertifikate und Normen
Zertifizierung
IP67 (wasserdicht)
Betrieb und Einbau
Minimale Betriebstemperatur [°C]
Minimale statische Betriebstemperatur.
-40 °C
Maximale Betriebstemperatur [°C]
Maximale statische Betriebstemperatur.
200 °C
Kompensierter Temperaturbereich
25 … 180 °C
Anwendungen
Verbrennungsanalyse
Kabeleigenschaften
Kabel inklusive
Ja - festes Kabel
Abmessungen und Materialien
Einbaugröße
5 mm
Vordefinierte Kabellänge
2 m
Der piezoresistive Drucksensor 4007D ist Teil einer kleinen, robusten und hochgenauen Sensorfamilie, die für den Dauerbetrieb bei hohen Temperaturen bis zu 200°C geeignet ist. Die Druckwandler verwenden eine voll aktive Wheatstone-Brücke, um ein elektrisches Signal zu erzeugen, das proportional zum ausgeübten Druck ist. Die Widerstände, aus denen die Wheatstone-Brücke besteht, sind in eine mikrobearbeitete Siliziummembran implantiert, die mit der Silicon on Insulator (SOI)-Technologie hergestellt wird. Dieser Ansatz in Verbindung mit der DCE-Sensorkonstruktion von Kistler ermöglicht es, die Sensoren Medientemperaturen von bis zu 200°C auszusetzen und gleichzeitig Hysterese- und Wiederholbarkeitsfehler zu minimieren. Weitere Leistungsverbesserungen werden durch digitale Kompensationstechniken erzielt, wodurch die Auswirkungen von Nullpunktverschiebung und temperaturbedingten Empfindlichkeitsänderungen ohne Einbussen bei der Signalbandbreite reduziert werden können. Die digitale Kompensationstechnik ermöglicht darüber hinaus eine Überwachung der Sensortemperatur (z.B. mit Verstärkern des Typs 4665B und 4624A).
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