Miniatur-Absolutdrucksensoren, M5, 0 ... 5 bis 0 ... 50 bar / 4017A

4017A
Diese Miniatur-Absolutdrucksensoren sind die weltweit kleinsten mediengetrennten Drucksensoren und geeignet für den universellen Einsatz.
Hauptmerkmale / Vorteile
- Hervorragende Medienkompatibilität: geringer Wartungsaufwand, hohe Lebensdauer
- Beste Leistung über einen weiten Temperaturbereich für hochgenaue Messungen unter rauen Bedingungen
- Hohe Montageflexibilität dank kompakter Größe und geringer Masse
- Hohe Zuverlässigkeit, Überwachung der Sensortemperatur in kritischen Anwendungen
- ATEX/IECEx (Ex ec) zertifiziert, geeignet für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen
- Geeignet für Heißgas‑Anwendungen: stabile Leistung bei anhaltender Sensorlebensdauer
Die Drucksensoren der Familie Typ 4017A sind einzigartige Druckaufnehmer, die kompakte Abmessungen mit höchster Genauigkeit über einen weiten Temperaturbereich verbinden. Das Messprinzip basiert auf einer Wheatstone-Messbrücke, die ein elektrisches Signal proportional zum anliegenden Druck erzeugt. Die Brücke besteht aus piezoresistiven Widerständen, die in eine ölgefüllte Messzelle eingebettet sind. Das innovative Design gewährleistet Langzeitstabilität und hohe Lebensdauer in verschiedenen Anwendungen. Eine speziell entwickelte Edelstahlmembran sorgt für hohe Empfindlichkeit über den gesamten Druckbereich und garantiert hervorragende Medienverträglichkeit. Das piezoresistive Messprinzip hat die einzigartige Fähigkeit, nicht nur statische Drücke zu messen, sondern macht den Sensor auch für die Messung dynamischer Drücke mit hohen Frequenzbereichen geeignet. Der Sensor ist mit einer vollständig geschirmten Verkabelung und einem Knickschutzschlauch ausgestattet, um einen optimalen Schutz vor Beschädigungen zu gewährleisten. Die integrierte PiezoSmart-Funktion zur automatischen Sensoridentifikation sorgt für hohe Prozesssicherheit bei den Messungen. Die Parametrierung der Messkette erfolgt automatisch, und der Sensor ist nach Anschluss an den Verstärker messbereit (Plug & Play). Die digitale Temperaturkompensation nutzt ein spezielles modellbasiertes Kompensationsverfahren, um höchste Genauigkeit zu erreichen. Mit Hilfe eines individuellen sensorbasierten Polynommodells wird das Ausgangsdrucksignal ohne Verzögerung entsprechend der Sensortemperatur korrigiert. Dadurch werden temperaturbedingte Fehler wie Nullpunkt- und Empfindlichkeitsänderungen reduziert, ohne dass die Signalbandbreite beeinträchtigt wird. Zusätzlich ermöglicht die digitale Temperaturkompensation eine Überwachung der Sensortemperatur. Die Verlängerungskabel der DS-Sensorfamilie sind auch für die Sensoren des Typs 4017A geeignet. Kompatible Anschlüsse ermöglichen die Verwendung der Sensoren mit piezoresistiven Verstärkern vom Typ 4624A (Einkanal), Typ 4665B (SCP/KiBox) und Typ 4667A (KiBox2).
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