FSI-Dehnungssensor‑Array, faseroptischer Sensor / 2071A

FSI-Dehnungssensor‑Array, faseroptischer Sensor
2071A
18051148
  • Dehnungssensor-Anordnung mit bis zu 22 Messsegmenten
  • Segmentlänge zwischen 8 und 100 mm
  • Hohe Auflösung von unter 40 nε
  • Sowohl für statische als auch dynamische Messungen (bis 410 kHz)
Auf Anfrage
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Messbereiche
Maximaler Messbereich (µε)
10000 με
Produkttyp
Messsystem
Sensor
Dehnungssensor Typ
Optischer Dehnungssensor-Array, Oberflächen Dehnungssensor
Mechanische Eigenschaften
Überlast
30000 με
Messtechnische Kennwerte
Linearität
Die Linearität beschreibt die maximale Abweichung zwischen einem idealen und tatsächlichen Anzeigewert in Funktion der Messgrösse in einem spezifischen Messbereich. Sie wird in Prozent des Anzeigebereichendwertes (Full Scale Output) angegeben.
±0.5 %FSO
Elektrische Eigenschaften
Ausgangssignal
Passive Reflexion
Betrieb und Einbau
Betriebstemperaturbereich
-55 … 300 °C
Anwendungen
Structural health monitoring, Testen und Überwachen von Kernkraftwerken, Testen und Überwachen von Wasserkraftwerken, Prüfung von Hochspannungskomponenten, Testen und Überwachen von Öl- und Gasleitungen, Überwachung von Gasturbinen, Prüfung von Triebwerken, Testen von Airbags, Materialcharakterisierung
Kabeleigenschaften
Kabel inklusive
Ja - Kabel inkludiert
Anschlüsse
Steckertyp
FC/APC
Abmessungen und Materialien
Gewicht
> 1g/m
Das FSI-Dehnungssensor-Array ist ein faseroptisches Sensorsystem auf Basis der Fasersegment‑Interferometrie (FSI), das verteilte und hochsensitive Dehnungsmessungen über einen großen Dynamikbereich von bis zu 10.000 µε ermöglicht. Der Sensor besteht aus mehreren konfigurierbaren Messsegmenten (1-22 Segmente mit 8-100 mm Länge), damit sowohl lokale als auch verteilte Dehnungsmessungen mit einem einzigen Sensor realisiert werden können. In Kombination mit dem kompatiblen Interrogator 2549A unterstützt das System hohe Abtastraten von bis zu 410 kHz, was die Überwachung schneller dynamischer Ereignisse wie etwa akustischer Emission ermöglicht. Aufgrund seines sehr kleinen Durchmessers von 155 µm und seines sehr geringen Gewichts (1 g/m) lässt sich der Sensor in Strukturen integrieren, ohne deren mechanische Eigenschaften wesentlich zu beeinflussen. Er eignet sich insbesondere für Installationen mit stark begrenztem Bauraum. Der faserbasierte Sensor ist robust, nichtinvasiv und schnell zu installieren; zugleich gewährleistet die vollständig dielektrische Ausführung eine intrinsische Immunität gegen elektromagnetische Störeinflüsse (EMI).
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