Malaysia, ein Staat, der aus zwei getrennten Territorien besteht, verzeichnet in den letzten Jahren ein bemerkenswertes Wachstum. Am südlichen Ende der südostasiatischen Halbinsel gelegen – mit Singapur an der äußersten Spitze – trägt der westliche Hauptteil Malaysias den Löwenanteil der Wirtschaft und Gesellschaft des Landes. Der östliche Teil des Landes, der auf der Insel Borneo liegt, die zum indonesischen Archipel gehört, ist weniger dicht besiedelt und eher für seine natürliche Schönheit und seine Ressourcen bekannt.
Die Insel Penang, im äußersten Nordwesten Malaysias nahe der Grenze zu Thailand gelegen, ist ein Motor der dynamischen Wirtschaft im asiatisch-pazifischen Raum: Mit ihrem Schwerpunkt in der Automobil- und 3C-Industrie ist sie eines der wichtigsten Handelszentren des Landes – und wird auch „Silicon Island“ genannt. Ein entscheidender Faktor für den Aufstieg Penangs zum Technologiezentrum der Region war die Eröffnung der ersten Penang-Brücke – mit einer Gesamtlänge von 13,5 Kilometern – im September 1985, die eine direkte Verkehrsverbindung zwischen Westmalaysia und der Insel herstellte. Seitdem haben sich immer mehr Unternehmen aus aller Welt in Penang angesiedelt. Heute leben im Großraum „George Town Conurbation“ (George Town ist die Hauptstadt von Penang und seit 2008 UNESCO-Weltkulturerbe) fast drei Millionen Menschen.









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