 Diese Sensoren funktionieren als Messdübel und werden mit Vorspannung im Werkzeugeinsatz oder in einem Prägestempel eingeschraubt. Der Werkzeuginnendruck entspricht der Stauchung des Stahls. Die Sensorfront muss dafür auf dem Bohrungsgrund aufliegen und das Gewinde muss leichtgängig sein.
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Wichtige Stellen der Bohrung
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 Die folgenden Hinweise sind beim Einbau von berührungslosen Sensoren zu beachten:
- Auflagefläche sauber und plan
- Minimale Vertiefung gewährleisten
- Bohrung mit Reibwerkzeug ausreiben
- Gewinde leichtgängig und gefettet
- Durchmesser für Montagewerkzeug beachten
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 Messdübel werden bevorzugt direkt unterhalb der Kavität im Werkzeugstahl eingebaut. So wird weder ein Abdruck, noch eine Beeinflussung des Temperaturfeldes in der Kavitätenoberfläche verursacht. Als Beispiel wird der Typ 9247A mit M5 Gewinde gezeigt.
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 Bohrung Bohrung und Gewinde zentrieren. Kleine Vertiefung auf Bohrungsgrund gewährleisten, damit keine vorstehenden Rillen auf die Sensorfront pressen. Gewinde fetten.
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 Einbau Sensorfront leicht fetten und in Bohrung einführen. Vorspannmessgerät (z.B. Typ 5991) anschliessen und mit Steckschlüssel Typ 1300A9 den Sensor anziehen. Die benötigte Ladung ist –20 000 pC.
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