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Texis und Metamorph nutzen für Textabfragen Kriteriensätze (Mengenlogik). Diese sind leichter zu verwenden und bieten mehr Möglichkeiten als Boolesche Operatoren. Die nachfolgenden Beispiele beziehen sich auf einzelne Stichwörter; denken Sie jedoch stets daran, dass jedes Stichwort für einen ganzen Katalog von Begriffen oder ein beliebiges der besonderen Musterübereinstimmungs-Kriterien stehen kann.
Bei solchen Sätzen (Mengen oder Listen) von Begriffen werden die Suchkriterien, durch Kommata getrennt, in Klammern bezeichnet; z. B.: (bob,joe,sam,sue). In den nachstehenden Beispielen könnten Sie jedes der Stichwörter durch eine solche Liste ersetzen.
Standardmässig wird bei der Suche eine Schnittmenge (oder „AND“‑Verknüpfung) zwischen jedem einzelnen Element innerhalb einer Abfrage angenommen. Die Abfrage „microsoft bob interface“ entspricht somit der Booleschen Abfrage „microsoft AND bob AND interface“.
- (Ausschluss) Beim Minuszeichen (-) handelt es sich um das am häufigsten verwendete logische Symbol. Es besagt, dass nur solche Suchergebnisse ausgegeben werden sollten, die den Begriff, dem das Zeichen vorangestellt ist, NICHT enthalten.
+ (Einschluss) Ein einem Suchbegriff vorangestelltes Pluszeichen (+) besagt, dass die Suchergebnisse den damit bezeichneten Begriff enthalten MÜSSEN. Es wird gemeinhin zusammen mit der Permutationsoperation verwendet.
@N (Permutation) Das „at“-Symbol (@) mit sich daran anschliessender Zahl gibt an, wie viele der Suchbegriffe Ihrer Abfrage-Begriffskette im Suchergebnis mindestens erscheinen müssen (Anzahl Schnittmengen). Dies mag zu Anfang verwirrend erscheinen, erweist sich jedoch bald als mächtiges Werkzeug.
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Beispiele der Suchlogik Die Plus(+) und Minus(-) Operatoren müssen mit dem Begriff verbunden werden, auf den sie sich beziehen. Zwischen jedem vorausgehenden Begriff und dem Operator muss ein Leerraum sein.
Richtig: bob +sam -joe
Falsch: bob + sam - joe, bob+sam-joe
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