Werkzeugüberwachung
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Werkzeuge und Prozesse an spanenden Werkzeugmaschinen werden mit unterschiedlichsten Sensoren für Kräfte, Dehnungen, Vibrationen, Schallemissionen und Wirkleistung überwacht. Meist ergibt das Überwachen der Zerspankräfte die besten Aussagen. Insbesondere zum zuverlässigen Überwachen des Werkzeugverschleisses muss man drei Zerspankraftkomponenten sehr genau messen. Bei vielen Verschleissmechanismen eines Drehwerkzeugs ist eine Auswertung aller drei Kraftkomponenten und deren Gewichtung weit sicherer als das Überwachen nur einer Kraftkomponente. Für die Kollisions- und Werkzeugbruchüberwachung reicht meist eine Kraftkomponente. Doch erhöht eine Messung der Kräfte in allen drei Richtungen auch hier die Sicherheit.
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 1-,2- oder 3-Komponenten Kraftsensoren Type 910xA... / 9601A... kommen bei der Werkzeugbruchüberwachung zusammen mit dem Ladungsverstärker Type 5034A... mit galvanisch getrennten Messkanälen zum Einsatz.
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 Mehrkomponenten Kraftsensor mit integrierter Elektronik Typ 9602... für den direkten Einbau unter dem Revolvergehäuse in die taschenförmige Aussparung mit Standardabmessungen.
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