Sensorposition
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Es werden drei typische Positionierungen bei der Messung des Innendrucks verwendet. Diese werden durch die Geometrie und Anwendung des Bauteils bestimmt.
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 Sensor im ersten Drittel des Fliesswegs Für Bauteile mit unkritischen Fliesslängen und Wandstärken wird ein Sensor im ersten Drittel des Fliessweges platziert. Diese Position ermöglicht eine gute Prozessbeurteilung, da während der ganzen Einspritz-, Komprimier- und Nachdruckphase ein verwertbares Drucksignal ansteht. Dieses gibt umfängliche Auskunft über den Werkzeuginnendruckverlauf in der Kavität.
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 Sensor am Fliesswegende Dünnwandige Bauteile wie Stecker und solche mit langen kritischen Fliesswegen werden mit hoher Geschwindigkeit und kurzer Nachdruckphase gespritzt. Leicht veränderte Spritzbedingungen führen am Fliesswegende zur Unterfüllung oder zu Dimensionsfehlern. Der Sensor wird deshalb in der Nähe des Fliesswegendes positioniert. Der Innendruck wird so auch zur Überwachung vom Bauteilmass oder der Güte einer Bindenaht am Fliesswegende verwendet.
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 Ein Sensor am Anschnitt und einer am Fliesswegende Bauteile mit grossem Fliessweg/ Wandstärken-Verhältnis, wie Automobilstossstangen, leiden unter internen Spannungen, welche Verzug verursachen können. Der Druckabfall in der Kavität wird mittels zweier Sensoren ermittelt. Der erste Sensor ist in der Nähe des Anschnitts, der zweite am Fliesswegende. Diese Messergebnisse können auch dazu benutzt werden ein Überspritzen in Angussnähe zu überwachen.
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 Füllsimulation Zur Bestimmung der Sensorposition kann auch eine Füllsimulation verwendet werden. Diese zeigt den Verlauf der Schmelze und gibt Aufschluss über das Füllen und mögliche Probleme.
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